

Herzlich Willkommen auf der Seite der Evangelischen Kurseelsorge !
Ich möchte mich Ihnen gerne vorstellen:
Mein Name ist Beatrice Fontanive.
Als Pfarrerin für die Reha-Kliniken in Bad Homburg bin ich auch
in der
Wicker-Klinik /Wirbelsäulenklinik präsent.
So nehmen Sie Kontakt zu mir auf:
Telefon: 0160 8455683
E-Mail: ev.kurseelsorge.badhomburg@web.de
oder geben Sie auf Ihrer Station Bescheid.
Gerne unterstütze und begleite ich Sie und Ihre Angehörigen während Ihrer Reha-Zeit.
Werden Sie Patientin oder Patient der Neurologischen Abteilung, sind Sie vermutlich mit vielen Fragen und Sorgen konfrontiert.
Wie werden Sie mit Veränderungen in Ihrem Leben zurecht kommen ? Auch die „Warum ?“-Frage kann auftauchen, wenn man in eine Krise gerät und nichts mehr zu sein scheint, wie es vorher war.
Als Patientin oder Patient der orthopädischen Abteilungen kann es sein, dass Sie in der Ruhe-Zeit der Rehabilitation über vieles nachdenken, was in Ihrem Leben beschwerlich ist. Vielleicht sind Sie erschöpft von der Pflege von Angehörigen, oder Sie betrauern einen schweren Verlust. Auch akute oder langwierige Konflikte in der Familie können quälen.
Ein seelsorgerliches Gespräch kann helfen, manche Belastung in einem anderen Licht zu sehen und vielleicht sogar neue Hoffnung zu schöpfen.
Ich habe mich weitergebildet in Systemischer Familienberatung und in Psychosozialer Onkologie.
Regelmäßig feiern wir Gottesdienst in der Klinik.
Darin können wir unseren Dank, unsere Bitte und unsere Klage vor Gott bringen und uns durch Gottes Segen stärken lassen.
Es gibt einen kostenlosen Fahrdienst zu den Sonntagsgottesdiensten in der Kath. Kirche St. Marien und der Ev. Erlöserkirche.
Die Seelsorge ist offen für alle Interessierten, unabhängig von Ihrer Religion oder Konfession.
Ich freue mich auf eine Begegnung mit Ihnen und wünsche Ihnen Gottes Segen für Ihren Weg !
Ihre Pfarrerin Beatrice Fontanive
Käme ein Engel,
würd´ ich vielleicht
sagen:
Es hat lange gedauert, war der Weg zu mir so weit?
Käme ein Engel,
würd´ ich schweigen,
vielleicht ihm einen Kaffee anbieten,
die Zeitung zum Lesen geben.
Käme ein Engel,
würd´ ich vielleicht
sagen:
Nimm mich in den Arm, mir ist kalt.
Käme ein Engel,
würd´ ich vielleicht
sagen:
Als ich klein war, bist du aber öfter gekommen.
Käme ein Engel,
würd´ ich mich nicht
wundern.
Sondern denken: Gott sei Dank. Es gibt sie noch.
Reinhardt Müller
© 1997- Wicker-Gruppe |
Seite empfehlen |
Seitenübersicht |
Artikelübersicht |
Suche |
Aktualisiert am 17.10.2011